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Das Romantik-Landhotel Doerr im Wittgenstein Land

Am 17. Januar 1887 erhielt der ehemalige Bergmann Wilhelm Doerr die Schank- erlaubnis für eine Fuhrmannsgaststätte und legte damit den Grundstein für das Landhotel Doerr.

Ab 1906 übernahm Wilhelm Doerr II das Ruder des Gasthauses und freute sich über den wirtschaftlichen Aufschwung des deutschen Kaiserreichs. Nach seinem Tod übernahm 1937 Wilhelm Doerr III die Geschicke des Hauses.

In nunmehr vierter Generation wird die Erweiterung sowie Modernisierung weiter stetig vorangetrieben. Unter dem Aspekt der umweltfreundlichen Stromproduktion sowie maßgeblichen Senkung der Energiekosten kam Wilhelm Doerr IV nicht mehr an einem Dachs vorbei.

Die Beratung eines Fachmanns vor Ort untermauerte durch die Wirtschaftlich-keitsprognose die Anschaffung dreier Dachse. Diese laufen seit Ihrer Inbetriebnahme im November 2010 zur vollen Zufriedenheit Ihres Betreibers.

 


 

AKZENT Hotel Böll Essen

Der Schriftsteller Heinrich Böll war oft zu Gast im Hotel seines Vetters, dem Architekten Heinrich Böll...

Er war fasziniert vom alten Ruhrgebiet, dem Stadtgemenge mit den tausend Feuern in der Nacht, den qualmenden Schloten am Tag, den Zechen, Eisen- und Stahlwerken, den Arbeiterkolonien und dem prallen Leben der 5,5 Millionen Menschen.

Moderner Hotelkomfort und traditionelle Hotelführung sind die besonderen Kenn-zeichen des AKZENT Hotels Böll. Zum Hotel-Ensemble gehören ein eindrucksvoller Galerietrakt und eine Grünanlage. Alles zusammen hat einen besonderen Charme und macht den Charakter der Hotelanlage aus.

44 Zimmer sorgen stetig für einen enormen Bedarf an Strom und Wärme. Um den dabei entstehenden und ständig wachsenden Kosten gerecht zu werden, hat sich Herr Böll im Sommer 2000 für den Einbau eines „Dachs“ von SenerTec entschieden und war somit einer der Pioniere für den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung im Ruhrgebiet.

Der „Dachs“ ist ein Blockheizkraftwerk wie man es von großen Energieversorgern kennt, nur in einer viel kleineren Form. Es ist eine moderne Heizungsanlage die zusätzlich auch noch Strom produziert.

 

 

Im Hause Böll hat sich der „Dachs“ zu einer lohnenden Investition entwickelt, von der im Jahre 2010 die Betreibergesellschaft bon marché hôtels auch weiterhin profitiert.

 


 

Auf die Auslastung kommt es an

Die Anschaffung des „Dachs“ war aus energetischer Sicht das Beste, was Peter Niehoff in den letzten Jahren umgesetzt hat. „Ich bin mit der Anlage sehr zufrieden“, sagt der Besitzer des Alten Gasthaus Niehoff in Borken. Im Stadtteil Weseke betreibt der gelernte Koch und Hotelbetriebswirt den traditionsreichen Familienbetrieb, der 1897 von seinem Urgroßvater gegründet wurde.

Dabei liegt der Schwerpunkt des gastgewerblichen Angebots eindeutig auf dem Restaurantbetrieb. Acht Zimmer im Drei-Sterne-Standard sorgen für gemütliche Übernachtungsmöglichkeiten. Aufgrund der alten Bausubstanz gab es mit dem Einbau neuer Fenster bereits 1991 erste energiesparende Maßnahmen. Ein paar Jahre später erfolgte die Umstellung von der alten ölbefeuerten Heizung auf eine modernere Erdgasheizung. Im Februar 2011 fiel dann die Entscheidung, sich einen „Dachs“ anzuschaffen. „Die Preisspirale bei den Energiepreisen drehte sich unaufhörlich. Da musste ich handeln“, erinnert sich der 49-Jährige. „Dass das Einsparpotential wirklich so groß war, hat mich dann doch angenehm überrascht.“ Vor der Umstellung auf den „Dachs“ musste Peter Niehoff 2.500 Euro an den Energieversorger überweisen. „Jetzt zahlen wir 1.700 Euro,.“ In dieser Summe sind neben den reinen Energie- auch bereits die Finanzierungskosten enthalten.“ Der Gastronom kann seinen Kollegen das Blockheizkraft nur wärmstens ans Herz legen. „Der ‚Dachs‘ rechnet sich“, resümiert Peter Niehoff.

 


 

Das erste Klimaneutrale Hotel der Region

 

Im Hotel Grimmeblick erzeugen zwei Dachse von SenerTec Strom und Wärme. Das Landhotel gehört zu den beliebtesten der Winterberger Region.

iele Preise und Auszeichnungen hat das Landhotel Grimmeblick in Winterberg im Sauerland gewonnen. Doch auf die jüngste Urkunde ist Hotelier Edouard Dick José Leenaert, der das Hotel Grimmeblick seit über 25 Jahren führt, besonders stolz. Seit 2010 ist sein Betrieb das erste klimaneutrale Hotel der Region. Mit Wellness- und Massagebereich, Saunen, Pools sowie zwei Restaurants ist der Energiebedarf des Betriebs hoch. Dennoch ist es Herrn Leenaert gelungen, das Hotel zum klimabewussten Vorzeigeunternehmen zu machen. Dazu trägt auch die effiziente Heiztechnik bei. Denn im Heizungskeller erzeugen zwei erdgasbetriebene Dachs Mini-BHKW Strom und Wärme für das Hotel.

Nach einem Brand musste Leenaert fast das komplette Gebäude erneuern. Auch der alte Ölkessel war dem Feuer zum Opfer gefallen. Als sich der zuständige Sachverständige für den Einsatz eines Mini-BHKW stark machte, war der Hotelier überzeugt: „Mit dieser Anlage sparen wir neben Geld auch Energie und tun etwas Gutes für die Umwelt“, erklärt Leenaert, dem der Schutz des Klimas am Herzen liegt.

„Man muss auch ökologisch vernünftig wirtschaften.“

Gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme

Die beiden Dachse senken den CO2-Ausstoß und den Primärenergieverbrauch des Hotels erheblich. Möglich ist das, da der Dachs den eingesetzten Brennstoff doppelt nutzt – zur Erzeugung thermischer und elektrischer Energie. Der Winterberger Betrieb entlastet die Atmosphäre so um 46 Tonnen CO2 im Jahr. Gegenüber separat produzierter Energie reduziert sich der Primärenergiebedarf um ca. 40 Prozent. Die Anlagen laufen im verschleißarmen Dauerbetrieb und erzielen dadurch optimale Ergebnisse – ideal für einen Großbetrieb wie Leenaerts Landhotel. Allein 180.000 Kilowattstunden Strom benötigt dieses jährlich. Die Mini-BHKW decken etwa die Hälfte des Gesamtbedarfs und übernehmen zudem die komplette Wärmeversorgung von April bis Anfang Oktober. In der heizintensiven Saison schaltet sich eine Gasheizung hinzu.

Steckbrief 

Objektart: Hotel

Anlagetyp: 2 Dachse HKA G 5.5

CO²-Ersparnis pro Jahr: ca. 46 To 

Stromproduktion pro Jahr: ca. 85.000 kWh


Aktuelles

Beim Wettbewerb um den Deutschen Energiespar-Preis wurde der Dachs mit dem Anerkennungspreis für hoch entwickelte ökologische und wirtschaftliche Energietechnik ausgezeichnet. Im Jahr 2004 erhielt unser Mini-BHKW den Österreichischen Haustechnik Award und im Jahr 2005 den Cogen Europe Annual Award.

Energiesparpreis

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